Story der Woche: Ein Porträt Torquemadas

Spoiler!
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Mein erster Berührungspunkt mit H. P. Lovecraft und seinem Vermächtnis war das Hörbuch „Der Cthulhu Mythos“, das nicht nur Geschichten von Lovecraft und einigen seiner Zeitgenossen und Nachahmern enthält, sondern auch über den Schriftsteller aus Providence selbst und einige der sonstigen Hintergründe informiert. Die letzte Kurzgeschichte des Hörbuchs trägt den Titel „Ein Porträt Torquemadas“ und stammt von Christian von Aster, der mit ihr einen Cthulhu-Kurzgeschichtenwettbewerb gewann. Da sich bei ihr nach wie vor um eine meiner Lieblings-Cthulhu-Geschichten handelt, habe ich sie zur „Story der Woche“ gekürt.

Leider ist es nicht ganz leicht, an „Ein Porträt Torquemadas“ in gedruckter Form heranzukommen. Veröffentlicht wurde die Geschichte ursprünglich in dem Festa-Sammelband „Der Cthulhu-Mythos 1976-2002“, der inzwischen allerdings vergriffen ist. Das oben erwähnte Hörbuch, das die Geschichte enthält, noch dazu gelesen von Joachim Kerzel, ist hingegen problemlos über Amazon oder Audible zugänglich und darüber hinaus äußerst empfehlenswert.

Stilistisch gelingt Christian von Aster ein guter Kompromiss zwischen Lovecraft’schen Elementen (ohne nur nachzuahmen) und einem etwas moderneren Stil, der nicht so behäbig und umständlich daherkommt wie der Stil des Altmeisters, sodass „Ein Porträt Torquemadas“ deutlich angenehmer und flüssiger lesbar ist. Inhaltlich knüpft er indirekt an „The Call of Cthulhu“ an – der Cthulhu-Kult steht auch hier im Mittelpunkt, der Schwerpunkt ist allerdings ein anderer. Wie in „The Call of Cthulhu“ gibt es eine Binnenhandlung in Form eines Tagebuchs. Protagonist ist der katholische Arzt Cajetanus, dem auf Anweisung des Vatikans immer wieder Operationen missliebiger Individuen „misslingen“. Eines dieser Individuen ist der Kunsthistoriker Felix Ney, bei dem ein Hirntumor festgestellt wird, nachdem er in der Müncher Pinakothek versucht, ein Gemälde (das titelgebende) mit Säure zu zerstören. Nach der Operation, die Neys Leben kostet, liest Cajetanus in dessen Tagebuch über einen besonderen Auftrag nach. Ney soll ein Porträt des spanischen Großinquisitors Tomás de Torquemada, gemalt von dem Italiener Giuseppe del Candini, restaurieren. Dabei macht er eine kuriose Entdeckung: Im Bücherregal hinter dem Großinquisitor befindet sich ein Buch, Ciceros „De Natura Deorum“, das übermalt wurde. Ney kratzt die obere Schicht ab und findet darunter ein unbeschriftetes Buch mit auffälligem Umschlag. Also wendet er sich an Experten, die das Buch auf dem Bild anhand des Rückens als eine Ausgabe des Necronomicon identifizieren. Mehr oder weniger unfreiwillig begibt sich Felix Ney so auf eine Schnitzeljagd, bei welcher er weitere Hinweise in den Bildern del Candinis auf Cthulhu und dessen Kult findet. Nach und nach stößt Ney – und mit ihm Cajetanus – auf die schreckliche Wahrheit: Die katholische Kirche wurde nicht nur vom Kult des Cthulhu unterwandert, sie hat mit ihm im 15. Jahrhundert einen Pakt geschlossen, der beiden Parteien viele Vorteile bringt. Somit ist auch Cajetanus selbst ein unwissentlicher Agent des tentakelgesichtigen Großen Alten und hat nicht im Auftrag seines Gottes, sondern Cthulhus das Leben vieler Menschen beendet.

Atmosphärisch erinnert „Ein Porträt Torquemadas“ an Roman Polanskis Film „The Ninth Gate“ bzw. den Roman „Der Club Dumas“ von Arturo Pérez-Reverte, auf dem dieser basiert – beide beinhalten eine Schnitzeljagd, in deren Zentrum ein verbotenes Buch steht, auch wenn es im Fall der Kurzgeschichte lediglich die Abbildung eines Buches ist. In bester Lovecraft’scher Manier mischt Christian von Aster hier Fakt mit Fiktion: Tomás de Torquemada ist natürlich eine tatsächliche historische Figur, die auch ohne Verbindung zum Kult des Cthulhu genügend Gräueltaten begangen hat. Das titelgebende Porträt und sein Maler Giuseppe del Candini sind fiktiv, von Aster ordnet sie aber kontextuell ein und macht del Candini zu einem Schüler des real existierenden Fra Fillipo Lippi und damit zu einem Zeitgenossen Botticellis. Die Idee, den Kult des Cthulhu mit der katholischen Kirche zu verknüpfen, ist ebenso faszinierend wie naheliegend. Nicht erst seit Dan Browns Romanen (wobei „Ein Porträt Torquemadas“ sogar ein Jahr vor „Angels and Demons“, hierzulande besser bekannt als „Illuminati“, erschien) bietet sich die Kirche für allerhand finstere Verschwörungen ideal an. Man fragt sich fast, weshalb Lovecraft selbst, der für Christentum und Katholizismus nie viel übrig hatte, nicht selbst auf die Idee kam. Der Twist, dass die katholische Kirche vom Cthulhu-Kult unterwandert und kontrolliert wird, ist aus diesem Grund nicht allzu schwer zu erraten. Dennoch gelingt es von Aster, sowohl Spannung aufzubauen, man möchte dann doch wissen, wie sich alles abspielt, als auch die durch die Mischung aus Fakt und Fiktion das Interesse aufrecht zu erhalten. Tatsächlich denke ich, dass der Plot der Geschichte auch durchaus für einen ganzen Roman gereicht hätte. Andererseits funktioniert „Ein Porträt Torquemadas“ als Kurzgeschichte wunderbar und verliert sich nicht in übermäßigen Details, sondern erreicht das Ziel klar und schnörkellos.

Fazit: Christian von Asters „Ein Porträt Torquemadas“ ist nach wie vor eine meiner liebsten Cthulhu-Geschichten und eignet sich auch wunderbar als Einstieg in die Thematik, da sie deutlich angenehmer zu lesen ist als viele Storys des Altmeisters.

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Art of Adaptation: Die neun Pforten

Enthält Spoiler zu Roman und Film

Bei „Der Club Dumas“ (Originaltitel: „El Club Dumas“), verfasst von dem spanischen Schriftsteller Arturo Pérez-Reverte und erschienen im Jahr 1993, handelt es sich um einen Roman, den ich erst kürzlich in Hörbuchform konsumiert habe. Die Filmadaption dagegen kenne ich schon ziemlich lange, sie stammt aus dem Jahr 1999 und trägt den Titel „Die neun Pforten“ (Originaltitel: „The Ninth Gate“), Regie führte Roman Polanski. In Bezug auf das Thema „Adaption“ ist dieser Film ein sehr interessantes Studienobjekt. Pérez-Revertes Roman hat zwei übergreifende Handlungsstränge – den einen adaptieren Polanski und seine Drehbuch-Co-Autoren John Brownjohn und Enrique Urbizu mit Abstrichen sehr Vorlagengetreu, während sie den anderen komplett fallen lassen.

Handlung
Der Bücherhändler und -jäger Corso (Johnny Depp) wird von einem enigmatischen Sammler (Frank Langella) angeheuert. Besagter Sammler, der sich auf Bücher, die sich mit Satan beschäftigen, spezialisiert hat, hat ein enorm seltenes Buch erworben: „Die neun Pforten ins Reich der Schatten“, entstanden im 17. Jahrhundert und verfasst und gedruckt von Aristide Torchia. Der vorherige Besitzer hat kurz nach dem Verkauf Selbstmord begangen. Es sind noch zwei weitere Exemplare des Werkes bekannt, eines befindet sich in Spanien, das andere in Paris. Der Sammler vermutet, dass nur eines der drei Exemplare das richtige ist und beauftragt Corso damit, die drei Exemplare miteinander zu vergleichen. Sollte sich herausstellen, dass eines der anderen das richtige ist, kommt ein Folgeauftrag hinzu: Er soll das richtige um jeden Preis an sich bringen. Nach einem kurzen Intermezzo mit der Witwe des toten Vorbesitzers (Lena Olin) begibt sich Corso zu den Gebrüdern Ceniza (José López Rodero), bei denen es sich um hochtalentierte Antiquare handelt, um in Erfahrung zu bringen, ob die Fälschung eines Buches wie „Die neun Pforten“ überhaupt möglich ist. Die Brüder bestätigen, dass eine Fälschung möglich, allerdings sehr unwahrscheinlich und kostspielig wäre. Im Anschluss begibt sich Corso zum Besitzer der zweiten Ausgabe, einem verarmten Büchersammler namens Victor Fargas (Jack Taylor). Dieser erlaubt ihm, die beiden Exemplare der „Neun Pforten“ miteinander zu vergleichen. Dabei fällt Corso auf, dass die Holzschnitte nicht miteinander übereinstimmen. Es sind immer nur kleine Details – Schlüssel, die sich in unterschiedlichen Händen befinden, zugemauerte Eingänge etc. In jeder der beiden Ausgaben sind drei Holzschnitte mit LCF signiert, im Gegensatz zu den sechs anderen, die vom Autor selbst angefertigt wurden.

Bereits am Anfang seiner Reise ist Corso eine mysteriöse Blondine (Emmanuelle Seigner) aufgefallen, die ihn regelrecht zu verfolgen scheint und ihn nun warnt. Tatsächlich, Corso findet Fargas am nächsten Tag tot auf und sein Exemplar der „Neun Pforten“ wurde zerstört, die LCF-Holzschnitte wurden zuvor entfernt. Zusammen mit der Blondine, die nun zu Corsos Reisebegleiterin wird, begibt sich der Bücherjäger nach Paris, um die Besitzerin der dritten Ausgabe der „Neun Pforten“ aufzusuchen. Die Baroness (Barbara Jefford) ist zunächst zögerlich, erlaubt Corso dann jedoch, ihr Exemplar zu studieren. Auch hier findet Corso abermals drei Holzschnitte mit den LCF-Initialen. Somit ist klar: Erst, wenn man alle drei Ausgaben besitzt, hat man auch alle neun Holzschnitte, mit denen dann angeblich der Teufel beschworen werden kann. Doch die Ereignisse wiederholen sich, die Baroness wird ermordet und die LCF-Holzschnitte werden gestohlen – genauso wie Corsos Exemplar. Will er sich nicht den Zorn seines Auftraggebers zuziehen, sollte er sich schleunigst daran machen, die gestohlenen Holzschnitte und das Exemplar zurückzubringen. Die Spur führt in zur Witwe des ursprünglichen Besitzers…

Der Teufel im Detail
Diese Inhaltsangabe habe ich so verfasst, dass sie sowohl für den Film als auch für den Roman funktioniert. Bevor ich auf den völlig ignorierten Handlungsstrang zu sprechen komme, zuerst noch das eine oder andere Detail, das geändert wurde – hier sind vor allem die Namen und der Ausgangsort der Handlung betroffen, sowie einige andere Details. Da Arturo Pérez-Reverte Spanier ist, verwundert es nicht, dass die Handlung auch in Spanien beginnt und endet. Polanski verlegte die Handlung dagegen nach New York – dementsprechend änderte er auch den Namen des Protagonisten, der im Roman Lucas Corso heißt, während er im Film Dean Corso genannt wird. Der ehemalige Besitzer der „Neun Pforten“, der sich zu Beginn der Handlung umbringt, heißt bei Pérez-Reverte Enrique Taillefer, amerikanisiert wird aus ihm Andrew Telfer. Ähnlich wurde mit seiner Frau verfahren; im Roman Lianna Taillefer, im Film Liana Telfer. Und aus der Baroness Frieda Ungern, der Besitzerin der dritten Ausgabe, wird im Film aus mir recht unerfindlichen Gründen Frieda Kessler. Am interessantesten ist jedoch die Adaption des Auftraggebers: Eigentlich ist diese Figur sehr vorlagengetreu umgesetzt, allerdings trägt genau dieser Charakter, der die „Neun Pforten“ erwirbt und Corso anheuert, im Roman den Namen Varo Borja, während die Figur, die bei Pérez-Reverte als Boris Balkan auftritt und als Chronist der Ereignisse fungiert, im Film kein Gegenstück hat. Natürlich finden sich abseits dieser Figuren noch diverse weitere kleinere und größere Abweichungen, vor allem gegen Ende hin, allerdings folgt der Film der Romanhandlung und ihren Stationen insgesamt sehr genau.

Der Dumas-Faktor
Wer nur mit „Die neun Pforten“ vertraut ist, mag sich vielleicht fragen, weshalb die Romanvorlage eigentlich den Titel „Der Club Dumas“ trägt. Kommen wir nun also zum zweiten, aus dem Film getilgten Handlungsstrang. Bei Pérez-Reverte führt Corso nämlich Parallel zur Untersuchung der „Neun Pforten ins Reich der Schattem“ einen weiteren Auftrag aus. Es handelt sich hierbei um die Untersuchung eines Manuskripts, bei dem es sich angeblich um eine Original-Handschrift aus den „Drei Musketieren“ von Alexandre Dumas handelt. Während Varo Borja im Roman die Rolle einnimmt, die Boris Balkan im Film innehat, ist die Romanversion von Balkan ein Dumas-Experte und hat nichts mit Satanismus am Hut. Auch Lianna Taillefer ist im Roman nicht hinter den „Neun Pforten“ her (was allerdings lange unklar bleibt), sondern hinter dem Dumas-Manuskript. Selbst vor dieser Enthüllung sind die beiden Handlungsstränge voneinander merkwürdig separiert und wollen nicht so recht ineinandergreifen. Während Corso sich im Film immer wieder in Situationen wiederfindet, die an die Holzschnitte aus den „Neun Pforten“ erinnern, tauchen im Roman immer mehr Parallelen zu den „Drei Musketieren“ auf. Lianna Taillefer stilisiert sich selbst als Milady de Winter mit ihrem eigenen Rochefort. Gegen Ende des Romans kommt dann heraus, dass beide Handlungsstränge tatsächlich überhaupt nicht zusammenhängen und die Verknüpfungen lediglich von Corso fälschlicherweise wahrgenommen wurden. Varo Borja endet zwar ähnlich wie die Film-Version von Boris Balkan, aber das wird eher als Nachgedanke inszeniert.

Für den Film konzentrierte sich Polanski ausschließlich auf die Handlung um die „Neun Pforten“ und reichert Corsos Recherchereise mit Elementen eines okkulten Thrillers an (mit diesem Genre hat er ja einige Erfahrungen). Die enigmatische Begleiterin Corsos, die im Roman scherzhaft „Irene Adler“ genannt wird (ausnahmsweise Doyle statt Dumas), besitzt im Film eindeutig übernatürliche Kräfte; während sie bei Pérez-Reverte behauptet, ein gefallener Engel zu sein, scheint das bei Polanski tatsächlich zuzutreffen. Im Roman taucht der echte neunte Holzschnitt darüber hinaus auch nicht auf und Corso macht sich am Ende auch nicht daran, das Ritual selbst durchzuführen, nachdem Balkan/Borja daran gescheitert ist.

Urteil
„Der Club Dumas“ ist in Essenz ein ähnlich bibliophiler Roman wie „Der Name der Rose“ oder „Die Stadt der träumenden Bücher“ – besonders an letzteres Meisterwerk von Walter Moers wurde ich immer wieder erinnert. Lucas Corso besitzt zwar nicht unbedingt Ähnlichkeiten mit Hidlegunst von Mythenmetz, aber durchaus mit Colophonius Regenschein, da beide im Grunde Bücherjäger sind und den alten Schwarten mit detektivischem Geschick zu Leibe rücken. Dementsprechend besteht ein großer Teil des Romans auch aus Erläuterungen rund um das Buch-, Verlags- und Druckwesen – mit einem gewissen Fokus auf Alexandre Dumas. Das ist allerdings keinesfalls dröge oder langweilig, Pérez-Reverte bereitet das Ganze äußerst unterhaltsam auf, da die Informationen für Corsos Tätigkeit und die Handlung relevant sind. Corso gibt dabei auch einen durchaus brauchbaren Protagonisten ab, der eigentlich zynisch und etwas zwielichtig ist, aber nach und nach von den Ereignissen mitgerissen wird. Ganz allgemein ist „Der Club Dumas“ äußerst spannend geschrieben. In der Hörbuchfassung kommt noch David Nathans Interpretation dazu, die wie üblich erstklassig ist. Amüsanterweise gehört „Die neun Pforten“ zu den Filmen, in denen Nathan nicht Johnny Depp spricht. Das größte Problem des Romans ist das letzte Drittel und der Umstand, dass die beiden Handlungsstränge eben nicht zusammenhängen. Das Ende wirkt fast schon enttäuschend; die Handlung flacht im Grunde einfach ab.

Gerade hier weiß die Filmadaption Abhilfe zu schaffen, da sie durch die Eliminierung des Dumas-Plots die dramaturgischen Probleme des letzten Drittels elegant umschifft. Ironischerweise unterscheiden sich die Ereignisse in Buch und Film gar nicht so sehr voneinander, es ist lediglich die Art und Weise, wie sie präsentiert und kontextualisiert werden. Der titelgebende Club Dumas, in dem Boris Balkan und Liana Teillefer Mitglieder sind, wird durch eine Gruppe von Satanisten ersetzt und das restliche Geschehen wird dramatischer interpretiert. Diese Veränderungen sorgen auch dafür, dass „Die neun Pforten“ zu einem okkulten Thriller werden, was bei „Der Club Dumas“ nicht der Fall ist; wo es im Roman eine gewisse Ambiguität gibt, schafft der Film Klarheit, „Irene Adler“ ist tatsächlich Satan oder eine Dämonin. In diesem Zusammenhang muss allerdings auch gesagt werden, dass diese Klarheit in Bezug auf das Übernatürliche mitunter etwas überdreht und lächerlich wirkt, besonders dann, wenn „Irene Adler“ zu fliegen anfängt.

Letztendlich sind sowohl Roman als auch Film empfehlenswert, sofern man sich für die entsprechenden Thematiken interessiert – dennoch ist „Die neun Pforten“ als Adaption schwierig zu bewerten, da eben doch ein essentielles Element des Romans, das ihm sogar seinen Namen gibt, komplett ausgelassen wird. Aber als Film funktioniert „Die neun Pforten“, besonders in dramaturgischer Hinsicht, mit Fokus auf eben jenes satanische Buch zweifelsfrei am besten.