Media Monday #483

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Nach einiger Zeit (und der Rückkehr zum Medien Journal nach technischen Problemen) mache ich auch mal wieder beim Media Monday mit. Oder, um es traditionell zu machen: I have been every Media Monday you have ever heard inside your head.

1. So dramatisch wie bei den Wahlen in den USA geht es bei uns zum Glück nicht zu. Hoffentlich bleibt das auch so…

2. Eine Serienfigur, die mir richtiggehend ans Herz gewachsen ist oder der ich mich besonders verbunden fühle ist nach wie vor Tywin Lannister. In der Zwischenzeit markiert sein Serientod den Niedergang von „Game of Thrones“.

3. Wenn ein*e Schauspieler*in nach Jahren wieder in einer „alten“ Rolle zu sehen ist, kann das eine sehr angenehme Erfahrung sein. „The Rise of Skywalker“ ist in meinen Augen nach wie vor der schlechteste Star-Wars-Film und die Rückehr Palpatines war eindeutig ein Akt der Verzweiflung, aber ich habe mich gefreut, dass Ian McDiamird noch einmal die ikonische Kutte anlegen durfte – auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass es in einem gelungeneren Kontext geschehen wäre. Hätte man die Sequel-Trilogie sauber geplant, hätte auch eine Rückkehr von Darth Sidious funktionieren können. Hmm, das artet schon wieder zum Rant aus…

4. Ich weiß noch genau, wie ich mir diverse weitere Werke von Bart Ehrman bestellt habe. Alle sehr vielversprechend.

5. Nachdem ich vor kurzem erst die erste Folge der HBO-Watchmen-Serie gesehen habe, sollte ich wohl mit der zweiten weitermachen.

6. Es hat mich richtiggehend berührt, als ich vor kurzem noch einmal im Behind-the-Scenes-Material der Hobbit-Trilogie gesehen habe, wie sehr sich Sir Christopher Lee gefreut hat, dass er dieses Mal Saruman als Guten spielen durfte.

7. Zuletzt habe ich deutlich zu wenig für den Blog getan, weil die Arbeit mal wieder dazwischen kam.

4 Gedanken zu “Media Monday #483

      1. Mir ging es gerader andersherum, als Fan der LotR-Trilogie und der Tolkien Romane wollte ich diese Filme wirklich, wirklich mögen (das sieht man noch an meiner ursprünglichen Rezension zu „Unexpected Journey“ und „Desolation of Smaug“ – wobei ich den ersten der drei immer noch für den mit Abstand gelungensten halte). Leider hat meine Wertschätzung immer weiter abgenommen. Und gerade durch die Szenen, in denen die alte Brillanz aufflammt (etwa in der Bilbo/Smaug-Szene), wird die ganze Angelegenheit für mich noch frustrierendes, weil man daran sieht, welchen Hobbit wir hätten bekommen können.

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