Die Geschichte der Sith Teil 2: Die Regel der Zwei

Im Jahr 1999 kam „Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung“ in die Kinos. Welche Auswirkungen der Film auf das Franchise hatte, dürfte ja weithin bekannt sein, von hitzigen Kontroversen und abgrundtiefem Hass gar nicht erst zu sprechen, aber darum soll es hier natürlich nicht gehen. Stattdessen beschäftigt sich der zweite Teil dieser Artikelreihe mit dem Einfluss, den Episode I und, in geringerem Maße, auch Episode II und III auf die Sith hatten und der Inkarnation des Ordens, die durch sie geschaffen wurde. Obwohl man als Zuschauer in den Prequels verhältnismäßig wenig über die Dunklen Lords erfährt, war ihr Einfluss doch enorm und prägte die Sith in sämtlichen zukünftigen Inkarnationen.

Die Sith der Prequels

Stilbildende Lords: Darth Sidious, Darth Tyranus, Darth Maul und Darth Vader

Stilbildende Lords: Darth Sidious, Darth Tyranus, Darth Maul und Darth Vader

Wie bereits erwähnt gibt es bezüglich der Sith und ihrer Lehren, ihrer Philosophie und ihrer Geschichte in den Prequels relativ wenig Exposition, aber schon die Art und Weise, wie die Sith in den Prequels dargestellt wurden, war prägend. Die vier Sith-Lords der Prequels, Darth Sidious (Senator/Kanzler/Imperator Palpatine), Darth Maul, Darth Tyranus (Count Dooku) und Darth Vader (Anakin Skywalker), besitzen alle einige Eigenschaften und Design-Elemente, die in der Zwischenzeit als Sith-typisch gelten. Darth Vader besitzt diese natürlich bereits seit seinem ersten Auftritt, allerdings wussten die Autoren und Künstler des EU schlicht nicht, dass diese zur „Standardausrüstung“ der Sith gehören – natürlich ist auch fraglich, inwiefern George Lucas selbst das vor Episode I wusste. Zum Sith-Standard gehören seit „Die dunkle Bedrohung“ unter anderem die Vorliebe für schwarze Kleidung, die rote Lichtschwertklinge und der Darth-Titel. Zu Vergleichsaspekten sollen noch einmal die ersten Sith des EU herangezogen werden: Dunkle Lords wie Naga Sadow oder Ludo Kressh, die nicht nur als Angehörige des Sith-Ordens, sondern auch der Sith-Spezies dargestellt werden, benutzen gar keine Lichtschwerter, sondern traditionelle Klingen, die mit der Macht aufgeladen werden, während Ulic Qel-Droma oder Exar Kun einfach ihre Jedi-Waffen weiterverwenden. Zwar modifiziert Letzterer sein Lichtschwert zur Doppelklinge (eine ähnliche Waffe führt auch Darth Maul), aber diese hat im Comic nach wie vor blaue Klingen. Obwohl die Vader-Assoziation bereits zuvor im EU verwendet wurde (auch der dunkle Jedi Jerec aus „Dark Forces II: Jedi Knight“ trägt schwarz und führt ein Lichtschwert mit roter Klinge), sorgten die Prequels dafür, dass sie zwingend wurde. Und natürlich beantworteten die Prequels so einige Fragen, etwa was es mit Darth Vaders Namen auf sich hat oder ob Palpatine ein Sith oder nur ein dunkler Jedi ist.

Hintergründe
Während mir unreflektiertes Prequel-Bashing inzwischen ziemlich auf die Nerven geht, bin ich trotzdem der letzte, der nicht zugeben würde, dass die Episoden I bis III einige massive Schwächen habe. Eine der größten ist in meinen Augen der Mangel an eigentlich essentieller Information. Beispielsweise weiß jemand, der nur die Filme sieht, schlicht nicht, wofür die Sith eigentlich Rache nehmen wollen. Natürlich kann man sich denken, dass die Dunklen Lords irgendwann besiegt wurden, aber etwas Konkreteres wäre doch brauchbar gewesen. Im Grunde gibt es nur ein kleines Stückchen an Hintergrundinformation: Von Yoda erfährt der geneigte Zuschauer in Episode I, dass es immer nur zwei Sith gibt, nicht mehr und nicht weniger, einen Meister und einen Schüler. Warum das so ist erfährt man allerdings nicht, was ich ziemlich unsinnig finde, denn George Lucas kannte die Antwort auf diese Frage, sie steht im Drehbuch und Terry Brooks hat sie in die Romanadaption des Films integriert – sie hätte aber in den Film selbst gehört.

Darth Bane in „Jedi vs. Sith“

Aus dem Roman erfährt der Interessierte, dass die Sith entstanden, als sich ein Jedi-Ritter etwa 2000 Jahre vor den Filmen vom Orden lossagt, um die Dunkle Seite der Macht zu ergründen, besagter Jedi wird zum ersten Dunklen Lord. Bald schließen sich ihm gleichgesinnte an. Es folgt ein tausendjähriger Krieg, in dem die Sith die Jedi bekämpfen, doch letztendlich unterliegen die Dunklen Lords, nicht zuletzt, weil es so viele von ihnen gibt und sie ständig interne Konflikte austragen. Nur ein einziger Sith überlebt, Darth Bane. Dieser begründet die Regel der Zwei, die besagt, dass es fortan nur noch zwei Sith gibt, einen Meister, der die Macht verkörpert und einen Schüler, der nach ihr strebt. Derweil glauben die Jedi, dass die Sith ausgelöscht sind (was natürlich die Frage aufwirft, woher sie von der Regel der Zwei wissen; das EU musste hier später eine Lösung finden), bis Darth Maul die Bildfläche betritt.

Das geht nun nicht wirklich konform mit dem restlichen EU, in dem die Sith zur Zeit ihrer eigentlichen, von George Lucas ersonnen Entstehung bereits seit mehreren tausend Jahren existieren, weshalb besagter Jedi, der im EU als Phanius (bzw. Darth Ruin) identifiziert wird, die Sith lediglich wiederbelebt und nicht begründet hat.

Der Darth-Titel
Wie vieles andere auch blieb die Bedeutung des Wortes „Darth“ lange Zeit unbekannt. Es ist wohl davon auszugehen, dass es sich zum Zeitpunkt von Episode IV, als es sich bei Anakin Skywalker und Darth Vader tatsächlich noch um zwei unterschiedliche Personen handelte, „nur“ der Vorname von Letzterem war; die Tatsache, dass Obi-Wan ihn nur mit Darth anspricht (etwas, das in Star Wars nie wieder vorkommt), spricht eindeutig dafür. Später, als Anakin und Vader zu einer Figur wurden, erklärte Lucas nie, weshalb er Darth Vader als neuen Namen annahm und was es damit auf sich hatte. Gemeinhin wird angenommen, es handle sich dabei um eine Verballhornung von „dark father“, genauso gut könnte „Vader“ aber auch von „invader“ kommen, eventuell in Kombination mit „dark“ oder einer Mischung der Worte „dark“ und „death“.

Letztendlich wurde die Geschichte des Darth-Titels stets rückwirkend geschrieben. In Episode IV taucht Darth Vader auf, mit Episode I lernen wir, dass Darth der Titel der Sith-Lords ist. Bis etwa 2003 wurde angenommen, dass Darth Bane tatsächlich der Geburtsname besagter Figur war und seine Nachfolger das Darth ihm zu Ehren als Titel annahmen. 2003 erschien dann allerdings das Spiel „Knights of the Old Repulic“, das knapp 4000 Jahre vor den Filmen spielt und in dem die Sith-Lords Darth Revan und Darth Malak auftauchen – dadurch wurde klar, dass auch Bane das Darth lediglich als Titel angenommen hat. Eine Zeit lang waren Revan und Malak die ersten Darths, bis in der KotOR-Comicserie Darth Hayze auftauchte und die Ursprünge des Titels in das alte Sith-Imperium zurückverlegt wurden.

Darüber hinaus wurden auch mehrere Bedeutungen gefunden. Die einfachste ist, dass es sich dabei lediglich um eine Abkürzung handelt, „Dark Lord of the Sith“, für meinen Geschmack ist das aber ein bisschen arg simpel. Besser gefällt mir die Ableitung von Wörtern aus der alten Sprache der Rakata, eines Volkes, das in „Knights of the Old Republic“ vorgestellt wurde und vor der Gründung der alten Republik die Galaxis beherrschte. Entweder leitet sich Darth von „daritha“, Imperator, oder aber von „darr tah“, was sich etwa mit „Triumpf über den Tod“ oder „Eroberung durch Tod“ übersetzen ließe. Da das alte EU nun nicht mehr gilt, stellt sich die Frage, ob es in Disneys Einheitskanon irgendwann eine neue Bedeutung geben wird.

Die Regel der Zwei im EU
Im EU gibt es die Tendenz, die Geschichte von Figuren, die nur kurz in den Filmen auftauchen, oder Dingen, die nur am Rand erwähnt werden, sehr ausführlich zu erzählen. In diesem Zusammenhang verwundert es kaum, dass Darth Bane Protagonist oder wichtige Figur diverser EU-Werke ist. Die ersten beiden erschienen fast zur selben Zeit. Es handelt sich dabei um die Kurzgeschichte „Bane of the Sith“ (Januar 2001) von Kevin J. Anderson und die Miniserie „Jedi vs. Sith“ (April bis September 2001) von Darco Macan (Autor) und Ramón F. Bachs (Zeichner). Da der Comic allerdings vor der Kurzgeschichte spielt, werde ich diesen auch zuerst behandeln.

Darth Zannah

Darth Zannah

„Jedi vs. Sith“ erzählt im Grunde, was Terry Brooks bzw. George Lucas andeuteten und verband das mit der Hintergrundgeschichte von „Dark Forces II: Jedi Knight“. Auf Ruusan stehen sich die Jedi bzw. die Armee des Lichts unter Lord Hoth und die Sith bzw. die Bruderschaft der Dunkelheit unter Lord Kaan zum letzten Gefecht gegenüber. Beide haben Probleme damit, die Moral ihrer Truppen aufrecht zu erhalten, beide sind sich aber auch bewusst, dass die Armee siegen wird, die als Einheit vorgeht. Bei den Jedi ist das noch einfacher, die Sith sind da schwerer zu kontrollieren. Um die ständigen internen Konflikte zu vermeiden, hat Kaan eine Art Demokratie geschaffen; in der Theorie gibt es keinen einzelnen Anführer, alle Dunklen Lords, von denen es einige gibt, sind gleichberechtigt. De facto ist aber natürlich Kaan weiterhin der Anführer. Darth Bane, ein Mitglied der Bruderschaft, hält von dieser Philosophie nicht allzu viel; während Kaan im Verlauf der Geschichte langsam die Hoffnung verliert, schließlich wahnsinnig wird und mithilfe der Gedankenbombe viele Jedi und alle Sith außer Bane auslöscht, kommt Bane auf die Idee mit der Regel der Zwei und macht die junge Waise Zannah, die über eine enorme Machtbegabung verfügt, zu seiner Schülerin.

„Jedi vs. Sith“ beleuchtet zwar auch die andere Seite des Konflikts und zeigt ihn aus der Sicht der Jugendlichen Tomcat, Bug und Rain (bzw. Zannah), ich habe mich hierbei allerdings auf die Sith-Aspekte beschränkt. Erwähnenswert ist noch, dass der Comic eher nach Fantasy als nach Science Fiction aussieht und von Optik und Atmosphäre ein wenig an „Der Herr der Ringe“ erinnert, was insgesamt doch irgendwie seltsam anmutet. Die Verknüpfung der Episode-I-Hintergründe mit Elementen aus „Dark Forces II: Jedi Knight“ ist allerdings in meinen Augen ziemlich gut gelungen, ebenso wie die Charakterisierung Darth Banes.

Darth Cognus

Darth Cognus

„Bane of the Sith“ setzt inhaltlich kurz nach dem Ende von „Jedi vs. Sith“ an und erzählt, wie Darth Bane in den Besitz des Holocrons von Freedon Nadd kommt und dabei in dessen Grab von einer parasitären Lebensform, den Obralisken, befallen wird. Die Geschichte stellt auch Banes Lehrmeister Qordis vor. So verband Anderson Bane nun auch noch mit den bisherigen EU-Sith und den „Tales of the Jedi“.

Comic und Kurzgeschichte entstanden wahrscheinlich ziemlich parallel, es gibt aber einige interessante Diskrepanzen. So taucht Zannah in „Bane of the Sith“ nicht auf und Bane selbst kommt im Grunde in beiden Werken separat auf die Idee, dass es nur zwei Sith geben soll. Diese Diskrepanzen blieben einige Jahre bestehen, in denen es um Darth Bane eher ruhig war. 2006 erschien dann mit „Darth Bane: Path of Destruction“ der Aufktakt zur Darth-Bane-Trilogie von Drew Karpyshyn, die außerdem aus „Darth Bane: Rule of Two“ (2008) und „Darth Bane: Dynasty of Evil“ (2010) besteht.

Darth Tenebrous

Darth Tenebrous

Diese Romane beseitigen nicht nur die Diskrepanzen von „Bane of the Sith“ und „Jedi vs. Sith“, integrieren beide Geschichten und erzählen somit die definitive Geschichte von Darth Bane, sie erweitern diese Epoche auch um viele Details und Hintergründe und schaffen eine Verknüpfung zu „Knight of the Old Repubilc“, bei dem Drew Karpyshyn Lead-Writer war. Als Leser erfährt man so von Banes Geburtsnamen Dessel und seiner Kindheit als Minenarbeiter auf Apatros, gefolgt von seinem Eintritt in die Armee der Sith und die spätere Ausbildung an der Sith-Akademie auf Korriban. Karpyshyn sorgt dafür, dass sich die Regel der Zwei langsam über den Verlauf des ersten Romans aus Banes Frustration mit Kaans Philosophie und der Bruderschaft der Dunkelheit entwickelt. Auch bemüht er sich, das Ganze noch etwas logisch zu unterfüttern, da die Regel der Zwei nicht unbedingt die nachvollziehbarste Doktrin ist. Bane kommt zu dem Schluss (ob Korrekt oder nicht sei dahingestellt), dass die Macht der Dunklen Seite endlich ist und sie somit von vielen Sith-Lords verwässert wird. Zwei sind das nötige Maximum. Dieser Gedankengang wird im „Book of Sith“ noch weitergeführt, dort vergleicht Bane die Dunkle Seite mit Gift, das in Wasser gegeben wird und dadurch an Wirkung verliert.

Nachdem das erste Drittel von „Rule of Two“ inhaltlich mit „Bane of the Sith“ etwa deckungsgleich ist (Ersteres schildert alles natürlich weitaus detaillierter), beschäftigen sich der Rest des Romans und „Dynasty of Evil“ mit dem restlichen Leben Darth Banes, der Ausbildung Darth Zannahs und dem Beginn des „Sith Grand Plan“, also des Plans der Sith zur Auslöschung der Jedi und Eroberung der Galaxis. „Dynasty of Evil“ endet schließlich mit eine Duell zwischen Bane und Zannah (die Regel der Zwei besagt ebenfalls, dass der Schüler den Meister herausfordern muss, um selbst zum Meister zu werden), das Zannah gewinnt, die anschließend die Iktotchi Darth Cognus zu ihrer Schülerin macht.

Darth Plagueis

Darth Plagueis

Der chronologisch nächste Roman, und auch der einzige, der sich noch einmal ausgiebig mit Banes Orden und den Sith beschäftigt, ist James Lucenos „Darth Plagueis“ (Januar 2012). Obwohl zwischen dem Ende von „Dynasty of Evil“ und dem Beginn von „Darth Plagueis“ etwas mehr als 900 Jahre liegen, schließt Lucenos Roman doch thematisch direkt an, denn wir erfahren hier, wie sich der „Sith Grand Plan“ entwickelt hat. Luceno ordnet nicht nur alle Prä-Episode-I-Werke minutiös in diesen Plan ein, er gibt auch knappe Eindrücke von einigen anderen Sith-Lords, die zwischen Bane und Plagueis ihr Unwesen trieben, etwa Plagueis‘ Meister Darth Tenebrous, der zu Beginn des Romans (und in der begleitenden Kurzgeschichte „The Tenebrous Way“ von Matthew Stover, sehr empfehlenswert) auftaucht oder Darth Gravid, einer der wenigen Sith, der zur Hellen Seite zurückkehrte. Insgesamt ist „Darth Plagueis“, mehr noch als die Bane-Trilogie, DER Sith-Roman, er schildert nicht nur das Leben des Titelhelden (nun ja, Titelschurken) und den Werdegang von Darth Sidious, sondern beinhaltet auch eine gewaltige Menge an Sith-Philosophie; es gibt kaum ein umfassenderes Werk zur Dunklen Seite.

Es existieren natürlich noch viele weitere Werke, in denen die Regel der Zwei in irgend einer Form auftaucht und die einen Sith als Titelhelden haben, etwa „Dark Lord: The Rise of Darth Vader“ oder diversen Maul-Romane, aber selten wird sie wirklich thematisiert oder so sehr in den Fokus gestellt wie in den Romanen von Karpyshyn und Luceno.

Zusammenfassung
In der Geschichte der Sith stellen die Prequels wahrscheinlich den größten Meilenstein dar. Zuvor war allein der Name von Vaders Orden lediglich Fans des EU bekannt, die die Episodenromane und/oder die diversen, im letzten Teil dieser Reihe vorgestellten Werke gelesen hatten. Die Episoden I-III definierten die Sith (zwar eher optisch und weniger inhaltlich, aber nichts desto trotz) und machten aus ihnen den Inbegriff des Bösen im Star-Wars-Universum. Alle folgenden EU-Werke bauten weiter auf dieser Grundlage auf. Einige Autoren bemühten sich darüber hinaus, die vielen Lücken, die George Lucas gelassen hatte, zu füllen. Kevin J. Anderson und Darco Macan nahmen es auf sich, von der Entstehung der Regel der Zwei zu erzählen; auf dieser Basis schrieb Drew Karpyshyn dann schließlich seine Darth-Bane-Romane, während James Luceno mit „Darth Plagueis“ das Gedamtbild vermittelte und die Details des Plans der Sith zur Machtübernahme schilderte.

Wichtige Werke:
Anderson, Kevin J: Bane of the Sith (nicht auf Deutsch erschienen)
Brooks, Terry: Die dunkle Bedrohung
Karpyshyn, Drew: Darth Bane: Schöpfer der Dunkelheit
Karpyshyn, Drew: Darth Bane: Die Regel der Zwei
Karpyshyn, Drew: Darth Bane: Dynastie des Bösen
Luceno, James: Dunkler Lord – Der Aufstieg des Darth Vader
Luceno, James: Darth Plagueis
Macan, Darco; Bachs, Ramón F.: Jedi vs. Sith
Stover, Matthew: The Tenebrous Way – Der dunkle Pfad (erschienen im Offiziellen Star Wars Magazin Nr. 67, Oktober 2012)

Siehe auch:
Die Geschichte der Sith Teil 1: Die ersten Lords
Die Geschichte der Sith Teil 3: Lords of the Old Republic

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