GoT: The Mountain and the Viper

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Während die „Mockingbird“ von merkwürdigen Inszenierungen geprägt war, gibt es bei „The Mountain and the Viper“ Fokusprobleme. Einiges zieht sich ziemlich und wirkt sekundär oder gar schlicht unnötig, während der eigentliche, titelgebende Höhepunkt der Episode fast schon zu kurz kommt.

Castle Black
Genaugenommen beginnt die Episode nicht in Castle Black, sondern in Molestown, aber das liegt praktisch nebenan und lohnt keinen eigenen Abschnitt. Wie dem auch sei, die Wildlinge kommen endlich an. Vorher dürfen wir noch einmal sehen, dass das Bordell in Molestown qualitativ nicht ganz mit Littlefingers Etablissement mithalten kann; Gilly fühlt sich dort, wen wundert es, nicht besonders wohl. Beim Angriff der Wildlinge werden alle Anwesenden niedergemetzelt, nur Gilly und ihr Sohn werden von Ygritte verschont – nach dem kaltblütigen Mord bei ihrem letzten Auftritt und dem Erstechen der Puffmutter sammelt sie wohl wieder ein paar Sympathiepunkte bei den Zuschauern, damit auch ihr zukünftiges Schicksal ein wenig tragischer wird.
Auf Castle Black macht man sich derweil Sorgen und auch Sam sieht endlich ein, dass es eine blöde Idee war, Gilly in Molestown zu verstecken. Der Aufbau zur Schlacht um die Mauer findet mit dieser Episode nun auch endlich sein Ende, denn in der nächsten Folge geht’s hier endlich zur Sache. Gerade wenn man den Aufbau hier mit den Schlacht-Vorbereitungen in der zweiten Staffen vergleicht, fällt auf, um wie viel atmosphärischer und bedrückender diese waren. Vielleicht hängt das aber auch damit zusammen, dass King’s Landing einfach der interessantere Schauplatz mit den besseren Figuren ist.

Meereen
Grauer Wurm ist ein Spanner. Interessant. Beim Baden beobachtet er Missandei ein wenig zu intensiv, was der Übersetzerin ebenfalls auffällt – im Folgenden wundert sie sich zusammen mit Daenerys, ob da noch was übrig ist. Diese angedeutete „Romanze“ hat in den Romanen natürlich keine Grundlage, da Missandei dort erst elf ist. Immerhin gibt es eine Bemerkung über Bedürfnisse der Unbefleckten, die sich trotz Kastration zu Prostituierten begeben, einfach um körperliche Nähe zu Frauen zu spüren. Es mag mir nur so vorkommen, aber irgendwie scheint es mir, als würden Benioff und Weiss dem Pärchen Missandei/Grauer Wurm mehr Aufmerksamkeit schenken als Daario/Daenerys. Der kleine Dialog zwischen Unberührtem und Übersetzerin im Thronsaal ist zweifelsohne knuffig, aber man fragt sich, wo das hinführt.
Derweil folgt nun endlich Ser Jorahs Verbannung, quasi initiiert von Tywin Lannister in Form einer königlichen Begnadigung. Da diese Ser Barristan zugestellt wird ist er es, der Daenerys, wie in den Romanen (dort aber mit anderem Hintergrund) von Jorahs Verrat berichtet. Die Szene seiner Verbannung ist ähnlich wie im Roman, aber weit weniger wirksam. Gerade hier ist es sehr wichtig zu wissen, was Daenerys denkt. Möglicherweise wäre es nützlich gewesen, hätte Daenerys im Anschluss noch mit Ser Barristan oder Missandei über ihre Entscheidung gesprochen.

Moat Cailin
Die „Eroberung“ Moat Cailins stammt direkt aus „A Dance with Dragons“ und ist auch ziemlich buchgetreu umgesetzt. Reek darf kurz als sein altes Selbst posieren, um die von Krankheit geplagten Eisenmänner davon zu überzeugen, das Feld zu räumen. Er verspricht ihnen freien Abzug, aber natürlich zieht Ramsay ihnen hinterher nur die Haut ab.
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Ramsay (Iwan Rheon) und Roose (Michael Mcelhatton) tragen nun denselben Nachnamen

Gerade hier fällt noch einmal auf, wie gut Alfie Allen spielt. Im Roman ist Theon zu diesem Zeitpunkt körperlich ein völliges Wrack, er hat weiße Haare, ist vollkommen abgemagert und sieht aus wie ein alter Mann. Serien-Theon dagegen sieht rein körperlich dagegen noch halbwegs fit, unter anderem auch, weil man von Alfie Allen kaum erwarten kann, dass er sich gnadenlos herunterhungert, er ist ja schließlich nicht Christian Bale, der das hin und wieder mal gerne tut. Aber die Art und Weise, wie er schaut, wie er sich bewegte und wie er mit anderen agiert zeigt ganz genau, wie gebrochen er ist.
Die Szenerie von Moat Cailin unterstreicht das Ganze und ist hübsch unangenehm. Die Eisenmänner sind gezeichnet von Krankheit und Entbehrung. Natürlich wird es für sie nicht besser, und wir sehen zum ersten Mal die praktisch Umsetzung des Bolton-Wappens.
Anschließend übergibt Ramsay seinem Vater feierlich die eroberte Burg und erhält dafür einen neuen Nachnamen. Die Szene erinnert an eine pervertierte Version des Dialogs zwischen Simba und Mufasa am Anfang von „Der König der Löwen“ („alles, was das Licht berührt“) und irgendwie freut man sich für Ramsay. Irgendwie…

Eyrie
Nach Lysa Arryns plötzlichem, unerwartetem Mondtorsturz wird Littlefinger erst einmal von Yohn Royce (Rupert Vansittart), Anya Waynwood (Paoloa Dionisotti) und Vance Corbray (Richard Doubleday), drei Adeligen des Grünen Tals, verhört. Die Folgen von Lysa Arryns Tod unterscheiden sich in der Serie stark von denen im Roman, und ein weiteres Mal wird hier bereits Material aus „A Feast for Crows“ adaptiert. Wie bereits an anderer Stelle erwähnt ist der Sänger Marillion bei Lysas Sturz im Roman anwesend und ihm wird dann auch die Schuld gegeben. Auf der Eyrie finden sich anschließend die sogenannten „Lords der Erklärung“, ein Bündnis wichtiger Adeliger des Grünen Tals (unter ihnen auch Yohn Royce und Anya Waynwood, Vance Corbray ist eine Schöpfung der Serienautoren), ein, die Robin/Robert in ihre Gewalt bringen und Littlefingers Kontrolle über das Tal beenden wollen. Der Lord Protector kommt allerdings durch Manipulation einiger und Bestechung anderer Lords der Erklärung mit ihnen zu einer Übereinkunft. Das Ganze wird aus Sansas Sicht geschildert und somit ist deutlich, dass Littlefinger alles sehr genau durchgeplant hat.
In der Serie verhält sich dies anders, da Littlefinger offenbar nicht allzu weit vorausgeplant hat; er stellt Lysas Tod als Selbstmord hin, die Lords und die Lady des Tals glauben ihm allerdings nicht, bis Sansa befragt wird. Diese erzählt, ohne dass sie von Littlefinger instruiert wurde, wohlgemerkt, beinahe die Wahrheit. Sie enthüllt, dass sie Sansa Stark ist und berichtet von ihrer Leidensgeschichte, lediglich Lysas Tod stellt sie ebenfalls als Selbstmord da, sodass Royce, Corbray und Waynwood von Littlefingers „Unschuld“ überzeugt sind. Somit ist Sansa in ihrer Charakterentwicklung schon weiter als in den Romanen, dort zeichnete sich zwar bereits ab, dass Sansa Littlefingers Schülerin wird und mitintrigiert, aber in „A Feast for Crows“ agiert sie ausschließlich nach Petyr Baelishs Anweisungen. In der Serie dagegen handelt sie hier erstmals aus eigenem Antrieb heraus und zeigt Littlefinger so, dass sie nicht nur nützlich, sondern auch gefährlich sein kann. Diese Entwicklung wird am Ende etwas zu sehr durch Sansas neue Kleiderwahl unterstrichen. Nicht, dass es ihr nicht stehen würde, aber sie sieht aus, als wäre sie zur Dunklen Seite der Macht übergetreten. Nun gut, ist sie ja irgendwie auch. Immerhin sind jetzt die Haare gefärbt.
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Sansa (Sophie Turner) ist zur Dunklen Seite der Macht übergetreten

Am Bluttor
Faszinierend: Arya und Sandor erreichen tatsächlich das Bluttor, nur um zu erfahren, das mit Lysa eine weitere Verwandte von Arya gestorben ist, was diese mit wildem Gelächter quittiert. Geht’s jetzt dann endlich gen Braavos? Oder hat Arya doch ein ganz anderes Schicksal vor sich als bei Martin? Es fällt ein wenig schwer zu glauben, dass Arya und Sandor einfach wieder gehen. Oder dass sie einfach weggelassen werden.

King’s Landing
So gelungen die bisherigen Zellengespräche mit Tyrion auch waren, ich fürchte, dieses hier ist zu viel. Man kann schon verstehen, worauf Tyrion mit seiner Geschichte über Orson Lannister hinaus will (Willkür der Götter, Charakterisierung von Gregor Clegane etc.), aber das Ganze zieht sich ungemein, und es findet sich nichts, was nicht schon an anderer Stelle deutlich gemacht wurde. Stattdessen wäre es in meinen Augen besser gewesen, man hätte die Konversation mit Oberyn aus „A Storm of Swords“ adaptiert, in welcher er Tyrion den Plan verrät, Myrcella zu krönen (nach dornischem Recht geht das Erbe an das älteste Kind, egal ob männlich oder weiblich) und sie so als Waffe gegen Tywin zu benutzen. Somit hätte man Tyrion nicht nur eine Chance aufs Überleben gegeben, sondern auch eine auf eine mögliche, positive Zukunft, wodurch der Ausgang des Kampfes noch härter gewesen wäre. Und man hätte in einem Zug auch gleich mögliche Machenschaften der Dornischen, die in der nächsten Staffel wahrscheinlich vorkommen werden, andeuten können.
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Oberyn Martell (Pedro Pascal) kämpft gegen Gregor Clegane (Hafþór Júlíus Björnsson)

Der eigentliche Kampf Berg gegen Viper (in dieser Folge fällt erstmals sein Spitzname) ist ordentlich und sehr buchgetreu umgesetzt. Das Probleme daran ist, dass er als beste bisherige Kampfszene angekündigt und ziemlich gehypt wurde, ordentlich ist da nicht ganz ausreichend. Es mangelt in meinen Augen an der Intensität, die zum Beispiel der Kampf Beric Dondarrions gegen den Bluthund hatte. Auch das Platzen von Oberyns Kopf wirkt ein wenig übertrieben. Trotzdem möchte ich noch einmal betonen, was für einen grandiosen Oberyn Martell Pedro Pascal dargestellt hat; die Figur wurde durch sein Spiel noch einmal aufgewertet.

Fazit: Leider ist das Großereignis dieser Folge nur in Ordnung und nicht grandios, was hätte sein sollen. Mehr Intensität und vor allem mehr Fokus wären wünschenswert gewesen.

Game of Thrones Staffel 4:
Two Swords
The Lion and the Rose
Breaker of Chains
Oathkeeper
First of His Name
The Laws of Gods and Men
Mockingbird

Siehe auch:
Game of Thrones Staffel 1
Game of Thrones Staffel 2
Game of Thrones Staffel 3

18 Gedanken zu “GoT: The Mountain and the Viper

  1. Der Zweikampf ging mir auch eine Runde zu schnell. Ich werde Oberyn bzw. den Darsteller P. Pascal) vermissen. Ich hätte ihn gerne länger gesehen.
    Die Verwandlung von Sansa war schon heavy. Dachte erst, ich bin im falschen Film als sie die Treppe herunter kam.

    Wehe, die vergessen Arya einfach. Das mit dem Lachen fand ich schon passend. Immergin wollte Sandor sie ja „verkaufen“ und das ist nun hinfällig. Wie sagt man so schön? Der Weg war umsonst? 😉

    1. Ja, da wünscht man sich fast, sie hätten Oberyn bereits in der dritten Staffel eingeführt (hätte auch ganz gut funktioniert denke ich, obwohl es dann vielleicht ein wenig viel geworden wäre).

      Sansas Kleid ist möglicherweise ein versteckter Marketing-Gag für „Maleficent“, zu der würde das Kleid gut passen :mrgreen:

      1. Jetzt wo du das sagst… das Kleid wäre perfekt für Maleficent… zumindest was ich im Trailer gesehen hatte. 🙂

        Ich denke, die Viper in Aktion wäre vielleicht mal interessant gewesen. Andersherum, sie hat keine größere Bedeutung für die Story als das, was in der 4. Staffel gelaufen ist. Von daher ist es schon ok.

  2. Meereen:
    Das Zusammentreffen zwischen Grey Worm/Missandei war in der Tat süß. Aber halt auch vollkommen unnötig. Kennt man nur die Serie, denkt man wohlmöglich, hier wird irgendwas ganz Großes langsam aufgebaut, tatsächlich ist diese Liebe doch völlig ohne Chance und wird im Sande verlaufen. Es sei denn, die Serienmacher wissen etwas, was wir Leser noch nicht wissen…
    Ich mag beide Charaktere, aber muss man das so ziehen?
    Jorah/Daenerys: Tja, DAS war ja mal unspektakulär. Daenerys wirkte viel zu cool. Im Buch war das für sie ein richtiger Schlag in die Fresse, aber hier könnte Jorah auch irgendein x-beliebiger Handlanger sein statt ihr ältester und engster Berater und Freund, wenn man sieht, wie sie reagiert. Auch kam diese Begnadigung mMn total aus dem Nichts. Und warum kriegt Ser Barristan sie in die Finger?

    Moat Cailin:
    Hat mir insgesamt sehr gut gefallen, aber der Mitbewohner und ich sind uns über die Modalitäten von Ramsays Legitimierung etwas in die Haare geraten. Du kannst bestimmt helfen: Ist es nicht so, dass zwar jeder Lord seine Bastarde anerkennen kann, wie er will, aber nur der König von Westeros kann sie wirklich legitimieren und damit erbberechtigt machen? Das war doch das, was Stannis Jon angeboten hat… wenn er den Krieg gewinnt und König wird, könne er ihn nicht nur von seinem Eid entbinden, sondern ihn auch zum Lord von Winterfell und richtigen Stark machen…

    Eyrie:
    Der Mitbewohner war über Sansa total begeistert. Ich fand ihren Auftritt am Schluss dagegen einfach nur richtig lächerlich. Gothic-Sansa nannte ich das, aber die dunkle Seite der Macht… leider passend :/

    Am Bluttor:
    Ich frage mich auch, wie sie da wieder rauskommen wollen, wo sie schon enthüllt haben, dass Arya Stark persönlich vor ihnen steht. Littlefinger wäre das jedenfalls mit Sicherheit nicht egal.

    King’s Landing:
    Mann, Mann, Mann, der Kampf. Ich bin unzufrieden!
    Erstmal hätte man die Zeit, die man vorher mit Grey Worm/Missandei verschwendet hat, sehr gut hier gebrauchen können. Auch das Gespräch zwischen Tyrion und Jaime (ich hab die Folge leider noch nicht mit Untertitel gesehen, daher hab ich nicht alles verstanden, aber ich denke, das Wesentliche hab ich mitgekriegt) war einfach weird. Auch das hätte kürzer sein können.
    Dann fehlten mir da noch einige kurze Gespräche. Warum fragt Tyrion nicht wie im Buch, warum er mit einem verdammten Speer kämpft statt einer „richtigen“ Waffe?
    Der Kampf selbst hätte ruhig ein bisschen länger dauern können. Wenn man bedenkt, dass sowas in Echt ewig dauern konnte…
    Ein riesiges Problem am Schluss: Ist Gregor jetzt schon tot oder was? Immerhin hat Oberyn seinen Speer in seinen Magen gerammt. Nix mit vielen kleinen Stichen, die ihn die kommenden Wochen langsam vergiften. Da stellte sich mir die Frage, ob das überhaupt „zählt“? Wie legt man ein Gottesurteil aus, das im Prinzip unentschieden ausgegangen ist? Wenigstens stehen können sollte der Gegner noch… noch so ein Streitpunkt zwischen mir und dem Mitbewohner…
    Oberyns Tod war in der Tat ein bisschen unnötig brutal, aber über sowas rege ich mich schon gar nicht mehr auf *seufz*

    1. Das Prob ist, die soldaten am Bluttor wissen ja nicht, dass Sansa schon da ist. Dann wäre die Reaktion der Soldaten anders ausgefallen. Ich denke, da gibt es bisschen was auf die Mütze (man lacht nicht ungestraft über den Tod der Herrin) und daraufhin entschwindet Arya nach Bravoos… Hoffe ich doch 🙂

    2. „Auch kam diese Begnadigung mMn total aus dem Nichts. Und warum kriegt Ser Barristan sie in die Finger?“

      Wahrscheinlich wollte man sichergehen, dass Daenerys von der Begnadigung auf jeden Fall erfährt; mit Ser Barristan geht man auf Nummer sicher.

      @Bastarde: Jep, so ist es. Anerkannte Bastarde haben es ein wenig leichter als nicht-anerkannte. Robert Baratheon hat zwar haufenweise Bastarde gezeugt, wenn ich mich recht erinnere aber nur Edric Storm anerkannt (und natürlich nicht legitimiert, weil Cersei ihn sonst wahrscheinlich im Schlaf erstickt hätte).
      In „A Dance with Dragons“ ist Ramsay ja auch immer sehr darauf bedacht, dass man ihn Ramsay Bolton nennt und zieht den Leuten, die das nicht machen, die Haut ab.

      @Endkampf: Wir haben also doch ziemlich dieselben Kritkipunkte an Kampf und Folge. Ich hoffe doch, dass Gregor noch lebt, ich würde zu gerne Qyburn in seiner Rolle als Dr. Frankenstein sehen.

      1. „Wahrscheinlich wollte man sichergehen, dass Daenerys von der Begnadigung auf jeden Fall erfährt; mit Ser Barristan geht man auf Nummer sicher.“

        Ja, das ist an sich schon in Ordnung, nur WIE er die Nachricht kriegt… Varys hat echt schlechte Spione, wenn die so wichtige Nachrichten einfach mal an den falschen liefern… wobei man sich da natürlich fragen kann, ob nicht haargenau das absichtlich war, um Daenerys durch Verlust eines wichtigen Gefolgsmannes zu schwächen.
        Besser wär’s gewesen, wenn Ser Barristan zufällig sieht, wie die Nachricht abgeliefert werden soll, dann wegen des Siegels misstrauisch wird und DANN sieht, was Jorah verbrochen hat…

        @Bastarde: Danke, ich wusste es doch 😀

        „@Endkampf: Wir haben also doch ziemlich dieselben Kritkipunkte an Kampf und Folge. Ich hoffe doch, dass Gregor noch lebt, ich würde zu gerne Qyburn in seiner Rolle als Dr. Frankenstein sehen.“

        Das muss nicht mal unbedingt sein, Hauptsache, er leidet noch ein bisschen schön ^^

      2. Mein erster Gedanke war: Schön daneben gegangen mit Barristan. Im Nachhinein war es wohl eher ein guter Schachzug. Bevor jemand vielleicht erkannt und zum Doppelspion wird, entlarve ich ihn selber und bin auf der vermeintlichen sicheren Seite.

        Oder es war doch nur Dummheit von dem Boten.

  3. Ich grübel schon, mit was die 10 Folge als Cliffhanger aufhört. Ich befürchte fast, da stehen sich die Heere vor Castle Black gegenüber, das Angriffssignal ertönt und die Folge ist zu Ende…

      1. Meinste? Das wird ja spannend morgen…. 😉
        Sorry, ich kenne die bücher nicht. Dieses gepostete Steinherz sagt mir nichts… magst mir nen Anstoss geben? Ich hab keine Angst vor Spoilern 🙂

      2. *axooo* Das ist das, was ich weiter oben bei Qyburn gesagt hatte 😉 Soweit ich das weiß, hat es aber keine gravierenden Auswirkungen auf die bestehende Geschichte.

      3. Nein, Lady Stoneheart hat nichts mit Qyburn zu tun. Dafür darf man sich bei R’hllor bedanken. Bzw. seinen nicht-weiblichen Dienern.

      4. Was Bran angeht, könntest du fast recht haben. Irgendwie haben sie den im moment komplett weggelassen.

        Folge 9 grade geguckt. Hast recht mit der Schlacht 😉

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