Media Monday 147

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Vergib ihnen, Herr, denn sie wissen nicht, dass Media Monday ist (ist zwar kein Oster-Spezial, ein Oster-Zitat gibt es aber trotzdem).

1. Hollywood ergeht sich immer noch fleißig an Reboots, Remakes, Fortsetzungen etc. und schießt sich damit oft ins eigene Knie. Der letzte originäre, überzeugende, für sich allein stehende Film, den ich gesehen habe ist „Grand Budapest Hotel“.

2. Wir alle wurden schon einmal fies gespoilert. Bei ______ allerdings hat es mich richtig gestört, weil ______ .
Bisher habe ich es eigentlich fast immer geschafft, die Spoiler dort zu vermeiden, wo es mir wichtig war.

3. Am 23. April ist wieder Welttag des Buches. Wie steht ihr zu solchen Aktionstagen?
Prinzipiell finde ich sie gut, aber meistens vergesse ich sie oder werde erst hinterher auf sie aufmerksam.

4. Selten hat mich ein Schauspieler mehr beeindruckt als Jack Gleeson in seiner Rolle in „Game of Thrones“, denn er hat Joffrey stets authentisch gespielt, was bei einer solchen Figur sehr schwer ist. Und das was er in „The Lion and the Rose“ abgeliefert hat, ist über jeden Zweifel erhaben.

5. Manche Filme kann man sich ja immer wieder ansehen, icht einmal unbedingt, weil sie so gut sind, sondern schlichtweg unterhaltsam. Wie zum Beispiel das Remake von „Kampf der Titanen“, das zwar ziemlich dämlich ist, aber sich schon allein wegen des Overacting-Duells von Liam Neeson und Ralph Fiennes lohnt.

6. „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“ hätte ich besser nie gelesen, denn das Finale hat die gesamte Buchreihe qualitativ nach unten gezogen.

7. Zuletzt gesehen habe ich „Verblendung“ und das war eigentlich ein spannender Thriller, wäre da nicht der grauenhafte Soundtrack.

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5 Kommentare zu “Media Monday 147

  1. Wortman sagt:

    GoT hatte ich auch genannt. Geoffrey wird sehr überzeugend dargestellt. Ich könnte jedesmal in den Fernseher krabbeln, wenn ich sein Gesicht sehe 🙂

    • hemator sagt:

      Da die Figur genau so angelegt ist, kann man Jack Gleeson da nur zu seinem Erfolg gratulieren, vor allem, da er in der Realität wohl sehr freundlich, nett und liebenswert ist – das liest und hört man zumindest allenthalben. 🙂

  2. Ein Overacting-Duell zwischen Leeson und Fiennes? Das klingt sehr sehenswert!

    • hemator sagt:

      Es ist fast wie „Schindlers Liste 2“, nur dass Oskar Schindler mit Blitzen um sich wirft und Amon Göth die Tricks von Lord Voldemort in sein Repertoire aufgenommen hat. :mrgreen:

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